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Leidtragende/r anwesend Mademoiselle Chauve souris?

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20.5.06 14:53


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Ein durchaus angebrachtes, herzlich schimmerndes SternenmädchenSlebenszeichen in Form von Überlegung

...um zu hüpfen vor Freude über eine derartig freundlich lächelnde Bestandsaufnahme quasi;
Keine Möglichkeiten zum Pflegen dieses Seelenkomposts, aufgrund des vielen S.t.r.e.S.s.e.S und dem anderweitig Beschäftigtsein.
Dafür ist bÄrlin der hübscheste Aufenthaltort of the wonderful world in meinen vom Heuschnupfen verklebten Matscheaugen und die Annehmlichkeiten werden zur Gewohnheit während eines wahnsinnig artigen Leben.

Let´s rock the Monster in front of the Werbetafel!

...Keine Möglichkeiten für die kritschen, vor allem literarischen Ergüsse aus meinem lilapinken Kopf solange weder die cremefarbenen Steine eines sicheren Weges noch der im besagten PROBLEMfall äußerst relevante Anschluss gelegt ist im unglaublich wunderbaren Raheich.
Dafür mehrere Stunden voller Glückseligkeiten und Strumpfbandnatterntupfenkussis an Alle!

Herumlaufen tue ich mit einem kleinen Beutel aus rotweißgestreiftem Leder, gefüllt mit Liebe in Sternenform und diversen Zuneigungen ~ wir nennen ihn "den Beutel".

In diesem Sinne; Grüßlis vom Mond, die ich extra heraus fischte aus dem unweitenden Chaos meines vom Wohlfühlen geplagten Gedankengut. Bei dieser Tageszeit, au ja.
Küsse, Herzen, Glück&Liebe und so und bis bald, bis bald die Scheiße funktioniert zum wiederholten Male oder ich vollständig vor eurer hoffentlich dunkelblau gestrichenen Haustür stehe...

Herzlichst;
die Möwe

~Tschechowfanatikerin und im Begriff des wahnsinnigen Überle/g/b/en in Rot.

UNIFORMIERTES GEDANKENGUT AUFLÖSEN!
20.5.06 15:06


Schach dem Dämon ~ Die Weltraumpuppe

I´m okay with my decay?*
... Alles wird gut, sprach die Idee meines unterbelichteten Auges.
Mein Kopf ist zu langsam, um der Ressource rechtmäßig an den wundgelaufenen Hacken zu kleben; mittlerweile bettet sich mein halbzerschlissenes Herz zur instanten Ruhe auf dem Fensterbrett und wiegt sich in sternenförmigen Pfützen aus umsonst geflossenem Blut.
~Der Rest ist unrelevanter Kleinkram in den Augen der Anderen;
ich renne weiter in die Richtung der nahezu pompösen Straßenbahnhaltestelle, wegen der unaufhaltsamen Pflicht des Pünktlichsein.
Wegen den Schmerzen in der linken Nackenhälfte.
Wegen des zu grauen Himmels, der sich weder von der Farbe des Asphalts noch der Dunkelheit zweier kreisförmiger Tränen zu unterscheiden versucht;
"Warum schweigst du?"
"Weiß nicht. Ich möchte einen Tee."

Frau Mustermann provoziert gern. Ziel ihrer Angriffe sind heute die internationale Handelskreditbank und dazugehörige Menschen in rotweißgetupften Strumpfhosen.
Sie ficken und schlafen und leben und versuchen und reden und tanzen und ficken und tanzen und stöhnen sich gegenseitig das nicht vorhandene Leid in die bereits polierten Fressen. Ziel meiner eigenen Angriffe ist das Zentrum des Leidwesens.
...

Ich hab dich lieb. Aber das weißte ja.
26.5.06 17:14





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