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Leidtragende/r anwesend Mademoiselle Chauve souris?

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Neuer Seelenkompost:

...

www.myblog.de/torpedo.portrait

...

lebenssituationsspezifisch -*
2.6.06 18:42


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Schach dem Dämon ~ Die Weltraumpuppe

I´m okay with my decay?*
... Alles wird gut, sprach die Idee meines unterbelichteten Auges.
Mein Kopf ist zu langsam, um der Ressource rechtmäßig an den wundgelaufenen Hacken zu kleben; mittlerweile bettet sich mein halbzerschlissenes Herz zur instanten Ruhe auf dem Fensterbrett und wiegt sich in sternenförmigen Pfützen aus umsonst geflossenem Blut.
~Der Rest ist unrelevanter Kleinkram in den Augen der Anderen;
ich renne weiter in die Richtung der nahezu pompösen Straßenbahnhaltestelle, wegen der unaufhaltsamen Pflicht des Pünktlichsein.
Wegen den Schmerzen in der linken Nackenhälfte.
Wegen des zu grauen Himmels, der sich weder von der Farbe des Asphalts noch der Dunkelheit zweier kreisförmiger Tränen zu unterscheiden versucht;
"Warum schweigst du?"
"Weiß nicht. Ich möchte einen Tee."

Frau Mustermann provoziert gern. Ziel ihrer Angriffe sind heute die internationale Handelskreditbank und dazugehörige Menschen in rotweißgetupften Strumpfhosen.
Sie ficken und schlafen und leben und versuchen und reden und tanzen und ficken und tanzen und stöhnen sich gegenseitig das nicht vorhandene Leid in die bereits polierten Fressen. Ziel meiner eigenen Angriffe ist das Zentrum des Leidwesens.
...

Ich hab dich lieb. Aber das weißte ja.
26.5.06 17:14


Ein durchaus angebrachtes, herzlich schimmerndes SternenmädchenSlebenszeichen in Form von Überlegung

...um zu hüpfen vor Freude über eine derartig freundlich lächelnde Bestandsaufnahme quasi;
Keine Möglichkeiten zum Pflegen dieses Seelenkomposts, aufgrund des vielen S.t.r.e.S.s.e.S und dem anderweitig Beschäftigtsein.
Dafür ist bÄrlin der hübscheste Aufenthaltort of the wonderful world in meinen vom Heuschnupfen verklebten Matscheaugen und die Annehmlichkeiten werden zur Gewohnheit während eines wahnsinnig artigen Leben.

Let´s rock the Monster in front of the Werbetafel!

...Keine Möglichkeiten für die kritschen, vor allem literarischen Ergüsse aus meinem lilapinken Kopf solange weder die cremefarbenen Steine eines sicheren Weges noch der im besagten PROBLEMfall äußerst relevante Anschluss gelegt ist im unglaublich wunderbaren Raheich.
Dafür mehrere Stunden voller Glückseligkeiten und Strumpfbandnatterntupfenkussis an Alle!

Herumlaufen tue ich mit einem kleinen Beutel aus rotweißgestreiftem Leder, gefüllt mit Liebe in Sternenform und diversen Zuneigungen ~ wir nennen ihn "den Beutel".

In diesem Sinne; Grüßlis vom Mond, die ich extra heraus fischte aus dem unweitenden Chaos meines vom Wohlfühlen geplagten Gedankengut. Bei dieser Tageszeit, au ja.
Küsse, Herzen, Glück&Liebe und so und bis bald, bis bald die Scheiße funktioniert zum wiederholten Male oder ich vollständig vor eurer hoffentlich dunkelblau gestrichenen Haustür stehe...

Herzlichst;
die Möwe

~Tschechowfanatikerin und im Begriff des wahnsinnigen Überle/g/b/en in Rot.

UNIFORMIERTES GEDANKENGUT AUFLÖSEN!
20.5.06 15:06


20.5.06 14:53


Papiergeliebte Herzstreitigkeiten;
Die Erinnerung geht über die pure Metapher hinaus.

Die Schwärze der sonnigen Nacht bohrte sich in die Augen des unwirklichen Kindes. Es ist doch so böse gewesen.
Es saß im verschlossenen Schrank, es ist doch so böse gewesen und es kratzte die dazugehörigen Fingernägel rot an den Holzsplittern, schrie und zitterte während sich die Verzweiflung gegen seine Bauchwände schmiss, im Dreivierteltakt des Festes außerhalb meines dunklen Raumes.

Im staubigen Gedankengut versiffte es und wurde gezwungen zum Leiden nicht vorhandener Scheinglücklichkeiten. Ergriff die Stimmbänder und strich sie an mit dem weißen Lack der Innenseite; damit der Kitsch gefangen blieb im Spitzendeckchen als Geschenkpapier.
Das Geschenk: Werbung. Für zwei Messer mit der schönsten Schärfe im Kopf des Herkömmlichen.
16.4.06 00:55


Danke, Papierfliegerin.



Sie verkaufen Ansichtskarten von der Hinrichtung.
Sie bräunen ihre Pässe, Blatt für Blatt.


... und wir sterben zu langsam, um es genießen zu können.
14.4.06 22:53


Bloß ein einziges, kleines Minuszeichen, das ich auf dem Tisch vollende mit der Schwärze des abgebrannten Streichholzes.

... sich währenddessen herzförmig in die Schädeldecke graviert, gegen die Bauchwände schmeißt und rote Striche zeichnet auf der gepunkteten Haut. Ein lilapinkrotfarbener Holzfliegevogel, der mir an den Kopf knallt und ich fing an zu weinen, zweieinhalb Tage lang.

Du bist der Fick, nach dem sich alle Engel die Finger lecken, mh?
13.4.06 12:02


Die Tauben da draußen klingen so heiser, als wären es Möwen.
Es können natürlich auch Tauben mit Halsentzündung sein.
...
Hilst du mir bitte? Ich will aufstehen.
11.4.06 18:03


Ich möchte an das Gefühl denken dürfen, das sich anschleicht wenn man den gestreiften Schal in die Ecke hängt und die Stricknadeln kaputt und daneben. Hängt.
Und andere Dinge aufhängt, Zigaretten, die Spieluhr, den Wollmantel...

Nichts Besonderes; ein zu weißer Tisch mit anderweitig benutzbaren Schubladengriffen, rotgelbliche Kornblumen, abgezogene Dielen.
Ein Fensterbrett, auf dem man sitzen sollte und nicht vorhandene Sterne zählen der ich baumele meine Schuhe gegen die gegenüberlegende Überlegung in der
rothellblauen Hängematte...
Ich würde gerne ein paar Pflanzen pflücken und verschlucken, Konfetti aus dem Strandkorb schmeißen oder wenigstens ein Ohr umknicken in unbekannte Richtungen.
Die Sonne weiß das und rückt regelmäßig alles Schöne wieder in ein halbwegs realistischeres Licht, ohne sich direkt davon blenden zu lassen.
Bahnhofskommissionäre wundern sich über das Pfeifen des Puddings in ihrem Kopf, während du schwarz weiß getupft durch den Rest schwebst, in Sternen.

Ich vermisse.

Mit Blumensträußen und so...

MADAME WUNDERLICH zieht UM!
11.4.06 11:23


Ich zerschieße mein Gleichgewicht und
die Luft wird schwarz und
fliegt durch den Raum wie das Nichts

in Wolkenform
Wie die offenen Wunden, in
die ich Watte streute anstelle des Salzes
. während der Asphalt rot wurde
wie Liebe
und der rote Horizont verdreckte Atomwolken versteckte hinter
den skurrilen Linien im Herz.

In der Landschaft.
Auf den Armen.
In den Gefühlen, die situationsbedingt rumbohren in der Luftröhre und sich zu verschieden
anfühlen.

Und sie fühlen sich an...
nach hellgelbgrünorange, nougatfarben,
dunkelrot aufgrund der Triebzugverspätung.

Weil dieses Vermissen auffrisst, zuerst den Hals und die Lunge und die Fingerspitze, das Ohr und das Herz.
10.4.06 19:14


Meine blutigen Fingernägel haben sich in die Wand gekrallt, sie splitterten ab und das Blut lief mir in die Ohren beim Abwischen des Salzwassers mit der zu weißen Handfläche...
Zu oft denke ich an die Hochhäuser.
Sie existieren und wir könnten in Strandkörbern sitzen; bis jemand Anlauf nimmt und der jeweils andere die Hände mit dem Rücken zum Himmel gedreht zu Fäusten ballt, die Augen zukneift, der Tragik ins faltige Gesicht blicken muss nach Sekunden des Ignorierens. Spätestens beim Geräusch des Aufpralls...
Schrecken wir auf, balancieren auf dem Geländer zwischen Unendlichkeit und Leben und beim Anblick des Anderen ist der Unterschied egal.
Dazwischen und beidem nahe genug. Um nicht verrückt zu werden und die Handflächen wurden rot, obwohl rot die Farbe der Liebe ist und alles blutete, weißt du?
Der Asphalt war rot und der Horizont, an dem sich das kargende Licht versteckte hinter verdreckten Atomwolken.

Wir beschützen uns, versprichst du mir das?
Wir sind unsere Böden, anstatt des grauen Beton.

Und ich versenke meinen Kopf im Waschbecken und lasse ihn abtropfen. Öffne ihn, damit du das Hirn rausnehmen kannst und dir das nötige Übel wegkrallen.
10.4.06 19:08


Versteckt mich bei euch.

Und ich habe keine Wörter mehr
Und ich habe keine Wörter mehr
Und ich habe keine Wörter mehr

klammer auf

klammer zu

... auf meiner schulter verbeugen sich wie fingernägel die lieblingskatzen.
thinking of the gelbgrünlichen spiders.
9.4.06 00:23


Reißen in der Lunge inmitten dreihundertsechzigeinhalb großer, schwarzer Blöcke in Form von Mahnmälern und wir in Form von kleinkindlichem Abschaum, der rumrannte und wie auf Rollschuhen eroberten wir die Welt innerhalb des Monsterwerks.

Ein kleiner Mensch in front of the Werbetafel klatschte beim Anblick der Nachtwächter. Die schweren Vierecke schnitten sich schwärzer als die Dunkelheit ins Stillleben, wir gingen verloren und versteckten uns und wenn Methoden des Stehens in einer Schlange woanders hätten schöner sein können, glaube ich jedenfalls nicht daran... Heizpilznächte. Kübelpflanzen und Balkon, während die Luft graumeliert in Form von Rauchwolken durch das Zimmer schwebte und die Sonne allem Anschein nach längst untergegangen war, auch im Herz drin und das Kaugummi stopfte das Loch im Hals.



Außerdem lachten wir genauso, dass es gekitzelt hat in der Fingernarbe. Außerdem saßen wir am dunkelbraunen Mahagonietwas vor zwei Schüsseln und waren, genau wie genannte Becher selbst, gefüllt mit asche.
Und im Nachhinein war alles schön; in belanglosen armen redete ich belangloses Zeug, bloß um den wichtigen Rest egal sein zu lassen.
7.4.06 23:26


...du bist halbtot, halbtot, die kerben in meinem Lächeln beginnen die roten Kreise zu zeichnen. Jetzt braucht die Welt das Sehen der Zeit, die verrinnt wie Sandkörner in staubigen Regenrohren; da ist kein Licht in den Augen der Katze und mein Kopf ist zu langsam.
Ich wette, dass ich schlafen könnte mit zwei Messern im Arm und du neben mir aufwachen, vier Schusswaffen in meinen Kopf schieben würdest durch Einbuchtungen links neben den Augenhöhlen. (?!)
Da ist ein alleingelassener Platz in der Helligkeit mit meinem Namen auf dem Sitz,

Jede Zeit kommt irgendwann und ich denke, unsere ist kaputt und im Arsch und zerrissen, kannst du dich bitte beeilen? Kannst nicht warten auf den Tag, an dem ich nicht mehr bei dir bin und das Gesicht der Reste im stabilisierten Deckenbereich zermauert bleibt wie die kakerlaken im eigenen Rest und zwar in dem dieser Augenhöhleneinbuchtungen... ich bin längst erwachsen, aber das weißt du ja.
6.4.06 20:50


Meine Geschichte begann damit, da zu sein.

In einem schwarzroten Raum, voll von schwarzpinken Menschen und schwarzweißen Bildern befand ich mich weder in meinem Kopf noch in einem dieser leerstehenden Herzen, die sich in letzter Zeit viel öfter als nötig auf traurige Bordsteinkanten gesetzt hatten oder in Hauseingänge mitleidsfähiger Hauseingangsbesitzer.

Ich befand mich auf einem Stuhl und widmete meine Überlegungen der Zukunft, die unvermeindlich auf mich zu zukommen schien; Grund genug für diese Tatsache bestand aus der türkisen Uhr, die an der tristesten und somit auffäligsten der bröckelnden Wände hing und scheinbar nur dazu da war, um unehrlichsten Menschen ihre minutenbedingte Selbstzerstörung in die Fresse zu rammen. Sie besaß einen hübschen Sekundenzeiger in Form eines Menschen in dunkelblauem Anzug und Ziffern, deren Beschaffenheiten der eines zotteligen Blitzes glichen und sie tickte lauter als nötig, lauter, als dass man hätte weghören können.

Statt des Weghörens saß man nun auf zerschlissenen Ledersesseln, rührte in zu heißen Latte Macciatos, die man im Nachhinein nach Geschmack und Gefühl bezahlte und war geschockt über die Umstände.

Auf den sperrigen Holztischen stand gelegentlich eine reizende Kornblume in unpassender Flasche, oder eine Kerze zum Beispiel. Absolut gar nichts allerdings schien zu passen. Die Bediensteten besaßen verschiedene Einstellungen und so hatte eine grämige Mützenschlampe in front of the shit sein Trinkgeld kassiert, tatsächlich störte ich mich daran und forschte weiter nach gewissen Unannehmlichkeiten, die mir dieses Dreckloch hätten unsymphatisch machen könnten.

…Es hieß bloß so und vielleicht basierte hierauf ein kleines Problem, das mir meine derzeitigen Gedankengänge versperrte und mich nichts als das Schlechte in der ganzen, großen Welt sehen ließ. Dieses Ding schien angesehen in Bettykreisen, es tönten annehmliche Musiken und tatsächlich war ein kleiner Funke Gemütlichkeit in Julis Lieblingsloch vorhanden, der sich in mein verbissenes Herz geschlichen hatte und es nun zu zerknabbern anfing. Ich mochte das provisorische Kerzenlicht und an manchen Tischen saßen Menschen mit teuren Oberteilen und Walmarktchucks für acht euro und das sind ja bekanntlich die Coolsten, oder, das stimmt doch?!

Und vielleicht, ganz vielleicht fühlte ich mich so gar wohl hier. Alleine wartete ich nun seit einer halben Stunde und hatte mich keine einzige Sekunde über die Konsequenzen dieses unfreiwilligen Hierseins gegrämt. Ich ertrug. Alles.
...
Nicht nur das Passierte ist eine lange Geschichte, wenn auch nur normaler weise; dieses Alles ist wichtig und macht derweilige Situationen aus. Hätte ich in diesem Moment der bedingungslosen Verwirrung einen Gedanken daran verschenkt, wären einige Umzugskarton vorgekommen in meinem Kopf, ein bisschen Blut und viele Menschen und Lügen und Nächte, voll von rotgelblichen Froschmonstern und verfolgenden Bildern. Diese Menschen vermisste ich und diese Bilder hätte ich zu gern vergessen; ein paar Millionen Schritte entfernt von so was wie einem früheren Jahr war ich nicht zum ersten Mal in der Fremde angekommen, dafür allerdings zum ersten Mal bewusst und direkt hatte ich einen Baum verschluckt am Bahnhof und mir keine Gedanken über das gemacht, was passiert ist und passieren könnte. Diese beiden Fragen wollten mich nun also kaputt machen.

Ohne mit der Wimper zu zucken, eröffneten sie eine Blinzelfabrik verwandelten sie sich in eine Hand voll Pfeile, die die Wahrheit auf mich richtete und schließlich fing sie an, mit dem Werfen und sie trafen mich – die Pfeile trafen mich und das auch noch in der Öffentlichkeit.
6.4.06 12:37


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